Kulturverein Johann Philipp Bronner e.V.
Vertreten durch 1. Vorsitzende Frau Karin Hirn
Blumenstraße 24
69168 Wiesloch

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Homepage Kulturverein Bronner Wiesloch

Der Kulturverein Johann Philipp Bronner wurde ursprünglich gegründet, um die Sanierung und den Unterhalt des Gartenhauses des Weinbaupioniers zu organisieren. Dieses geschichtliche Kleinod auf dem Gelände des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden fristete jahrzehntelang ein Dasein als Rumpelkammer. Erst durch das Engagement einiger Wieslocher Bürger wurde es wiederentdeckt, saniert und wird heute als kleines Museum genutzt. Der Verein bewahrt das Andenken an den Apotheker, Weinbaupionier und Naturforscher und kümmert sich inzwischen allgemein um den Erhalt von Wieslocher Kulturdenkmälern.

Die Homepage wurde in Wordpress erstellt und berichtet über aktuelle Aktivitäten des Vereins und über Leben und Wirken von Johann Philipp Bronner.

Bei der aktuellen Berichterstattung stehen die Projekte des Vereins im Vordergrund, die nicht mehr direkt etwas mit dem Wirken des Weinbaupioniers zu tun haben. Bronner initiierte z.B. den Bau der “Wilhelmshöhe” und der “Sophienhöhe”, Denkmäler für den Markgrafen Wilhelm von Baden und seine Frau Sophie. Von Letzterer ist nur noch der ungefähre Standort bekannt, sie ging in den 1970er Jahren bei einer Flurpflegemaßnahme verloren und landete auf einer Schutthalde des PZN. Die Wilhelmshöhe jedoch mit ihrer Sandsteinsäule und den umgebenden Bäumen existiert noch heute und wurde vor einigen Jahren umfassend restauriert.

Um anderen Wieslocher Kulturdenkmälern ein ähnliches Schicksal wie der Sophienhöhe zu ersparen, werden diese, soweit möglich und bekannt, identifiziert, ihre Geschichte recherchiert, Spenden eingeworben und saniert. Mit Erfolg konnte so auch das Kulturprojekt “Alter Friedhof” abgeschlossen werden, dass neben historischen Grabsteinen von Wieslocher Persönlichkeiten auch einen Brunnen des Karlsruher Bildhauers Emil Sutor umfasst. Ursprünglich als Kriegerdenkmal im Dritten Reich entstanden, wurde der Brunnen in der Nachkriegszeit umgearbeitet und kümmerte mal in der einen, mal in der anderen Ecke des inzwischen zum “Schillerpark” umgewidmeten Geländes vor sich hin. Erst der Bronner-Verein erkannte seinen geschichtlichen Stellenwert und organisierte zusammen mit dem Landesdenkmalamt die Rettung dieses Werkes zeitgenössischer Bildhauerkunst.


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